Bronze, Sonne und spannende Rennen bei den Landesmeisterschaften in Breisach

Erstellt von Till Geiß||Regatta

Wie jedes Jahr ging es auch an diesem Wochenende wieder nach Breisach zu den Landesmeisterschaften. Bereits am Freitag machten sich unsere Kinder, Junior und Senior mit drei voll bepackten Anhängern auf den Weg. Noch am selben Abend standen die ersten Rennen auf dem Programm.

Den Auftakt machten Julian und Daniel im Jungen-Doppelzweier der 12- und 13-Jährigen. Mit Platz fünf verpassten sie jedoch die Qualifikation für das Finale. Erfolgreicher verliefen die Vorläufe im Junioren-Einer B: Mit Lennard, Till und Samuel qualifizierten sich alle drei angetretenen Junioren für die Halbfinals.

Erste Finalqualifikationen und Bronze am Samstag

Der Samstag begann um 9.30 Uhr mit dem Leichtgewichts-Juniorinnen-Einer B. Katharina belegte den zweiten Platz, Ekatarini wurde Fünfte. Damit sicherte sich Katharina die Teilnahme am Finale.

Im Männer-Einer A qualifizierten sich Tobias und Antonio jeweils mit Platz zwei für das Finale. Anschließend gelang auch Hannah im Leichtgewichts-Frauen-Einer A die Qualifikation. Aufgrund einer Erkrankung konnte sie jedoch nicht im Finale antreten.

Im Vorlauf des Junioren-Doppelvierers mit Steuerperson B setzten sich Alex, Daniel H., Till, Samuel und Steuerfrau Johanna K. durch und belegten den ersten Platz.

Während der Mittagspause war die Sommertalentiade auf der Regattastrecke zu Gast. Der StCRC wurde dort von unserem jüngsten Ruderer Hlib vertreten.

Den Halbfinals im Junioren-Einer B stellten sich Lennard, Till und Samuel. Den Einzug ins Finale schaffte jedoch nur Samuel. Im Finale des Leichtgewichts-Juniorinnen-Einers B gewann Katharina anschließend die erste Bronzemedaille für unseren Verein.

Samuel belegte im Finale des Junioren-Einers B den vierten Platz. Tobias erreichte im Finale des Männer-Einers A Platz fünf. Das erste und zugleich letzte Kinderrennen des Samstags bestritt Vincent im Jungen-Einer der 13-Jährigen – und sicherte sich dabei ebenfalls die Bronzemedaille.

Am Abend gewann auch der Junioren-Doppelvierer mit Steuerperson B eine weitere Bronzemedaille. Zur Belohnung gab es Pizza und nach dem langen, heißen Tag eine wohlverdiente Abkühlung im Rhein.

Weitere Medaillenchancen am Sonntag

Am Sonntag begann der Wettkampftag bereits kurz vor 8 Uhr. Karl belegte im Vorlauf des Junioren-Einers A den vierten Platz und schied damit aus.

Im Leichtgewichts-Junioren-Einer B starteten Daniel H. und Alex in unterschiedlichen Läufen. Daniel gewann seinen Vorlauf, während Alex den vierten Platz belegte. Somit zog nur Daniel in das Finale ein.

Johanna K. erreichte im Mädchen-Einer der 14-Jährigen Platz vier und verpasste damit die nächste Runde. Karl und Tobias belegten im Männer-Doppelzweier A den dritten Platz und qualifizierten sich für das Finale.

Ebenfalls jeweils auf Platz drei ruderten Samuel, Till, Lennard und Johann in ihren Vorläufen des Junioren-Doppelzweiers B. Für den Einzug in die nächste Runde reichte dies allerdings nicht.

Wie bereits am Vortag fand auf der Regattastrecke erneut die Sommertalentiade statt. Dieses Mal meisterten Erik und Charlotte den Parcours.

Daniel H. belegte im Finale des Leichtgewichts-Junioren-Einers B den vierten Platz. Eine Medaille verpassten auch Katharina und Ekatarini im Leichtgewichts-Juniorinnen-Doppelzweier B. In dem aus zwei Booten bestehenden Feld erreichten sie Platz zwei.

Im Finale des Jungen-Doppelvierers mit Steuerperson der 13- und 14-Jährigen ruderten Julian, Daniel K., Vincent und Erik auf den sechsten Platz. Ebenfalls den letzten Platz belegten Ekatarini, Katharina, Samara und Ayaz im Finale des Juniorinnen-Doppelvierers mit Steuerperson B.

Zum Abschluss ihrer Regatta setzten sich Tobias und Karl im Finale des Männer-Doppelzweiers A durch und gewannen eine weitere Bronzemedaille.

Bronzehaltiges Wochenende findet schnellen Abschluss

Das letzte Rennen des Wochenendes bestritten Franziska und Johanna G. im Finale des Frauen-Zweiers ohne Steuerfrau A, das sie auf dem vierten Platz abschlossen.

Nach drei langen und sonnigen Wettkampftagen sowie einem ausgesprochen bronzehaltigen Wochenende trat das Team schließlich die Heimreise an. Zurück am Verein wurden die drei Anhänger in Rekordtempo entladen.