Jahreshauptversammlung am 21.03.2018

eine große Überraschung

Mittlerweile gewohnt zügig ging es bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Mittwoch, 21.03., durch die Tagesordnung. Etwa 50 Mitglieder und der Vorstand trafen sich im Restaurant Bootshaus, um das vergangene Jahr zu besprechen und einen Ausblick auf das kommende Jahr zu wagen.

Die Highlights: Finanziell geht es uns trotz des Großprojekts „Indoor-Sportbereich“ gut. Nicht zuletzt dank der Förderung durch Stadt und WLSB und der großen Spendenbereitschaft in der Mitgliedschaft. So wird es uns auch 2018 möglich sein, in den Bootspark zu investieren. Dieses Mal mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendboote. Dabei bleibt der Mitgliedsbeitrag unverändert und nach aktueller Budgetplanung werden wir wieder Rücklagen bilden können.

Die Jugend- und Trainingsmannschaft ist im vergangenen Jahr gehörig gewachsen. Das Betreuerteam nun auch. Mit Matthias Auer kommt ein erfahrener Trainer und Wettkampfsportler dazu.
Einige haben das neue Gesicht auf dem Bootsplatz bestimmt schon gesehen. Für andere ist Matthias ein Altbekannter vom Marathonrudern oder als Jugendtrainer in Nürtingen.
Im nächsten Club Report wird er sich selbst nochmal vorstellen.

Unauffällig als Punkt „sonstiges“ getarnt gab es dann noch eine Überraschung. Seit Anfang dieses Jahres teilen wir die Miete für das angrenzende Grundstück mit dem Stuttgarter Canu Club (ja, mit C). Bereits 2016 war der Vorstand aktiv geworden, weil uns in der Bootshalle langsam der Platz ausgeht. Mit der Initiative ist nun die Grundlage für eine Erweiterung unserer Kapazitäten geschaffen. Von einer Nutzung der großen Wiese für Feste und Grillabende bis zum Bau einer zusätzlichen Bootshalle ist vieles möglich. Ab jetzt geht es in die Planung und ggf. sehen wir uns noch in diesem Jahr zu einer außerordentlichen Hauptversammlung, um die nächsten Schritte zu entscheiden.

Aus der Mitgliedschaft kam zum Abschluss noch eine Frage zur Stegsituation. Gerade im Winter, wenn sich der Bootsbetrieb auf weniger Sonnenstunden verteilt, ist der Steg ein Nadelöhr. Problem erkannt, Lösung in Planung. Seit dem vergangenen Jahr werden verschiedene Konzepte zur Erweiterung unserer Steganlage geprüft. Das „Wann?“ und „Wie?“ wird dabei stark davon abhängen, was überhaupt genehmigungsfähig ist.

„Business as usual“ wird es also auch in diesem Jahr nicht geben. Es gibt wieder viel zu tun.


Das Protokoll der JHV wird in Kürze an dieser Stelle verlinkt. Bis dahin findet Ihr nachfolgend die Rechenschaftsberichte des Vorstands.

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